Vereinsgeschichte

Am 11. Januar 1974 stellten die Faustballer des TV Obfelden den Antrag, eine an den TV angeschlossene, aber mit separater Leitung und Kasse geführte Riege gründen zu dürfen. Dies führte natürlich nicht allerorts zu Jubelschreien, aber die Wogen glätteten sich schon bald.
In der Folge zeigte sich schon bald ein reger Spielbetrieb. Durch die sich einstellenden Erfolge für die Faustballriege wurde man den Ruf als "Altherren-Sportart" rasch los.
Die Faustballriege Obfelden war übrigens die erste separat geführte Faustballriege innerhalb des Schweizerischen Turnverbands STV.
Neuen Schwung brachte dann 1982 die Gründung der Obfelder Balljugi. 28 Buben erschienen zum ersten Training, wovon auch heute noch einige im Faustballsport aktiv sind. Die daraus entstandene Generation schuf zum erstenmal in der Vereinsgeschichte den Auftstieg in die NLB, in der Halle dann sogar in die NLA.
Leider konnte man sich nicht allzulange in den obersten Spielklassen halten, doch war der Wiederaufstieg in die NLB im Feld, sowie in die NLA in der Halle im Jubiläumsjahr 1999 perfekt. 1997 wurde die Faustballriege Obfelden in "Ballsportclub Obfelden" umgetauft - ein Resultat der wachsenden Konkurrenz anderer Sportarten. Die Beachvolleyballer sind seither fester Bestandteil des BSC Obfelden und treffen sich jeden Dienstag bei der vom BSC gebauten Beachvolleyanlage in Obfelden zu ihrem Training. Die ersten beiden Teams des BSC Obfelden nahmen regelmässig an den diversen Beachtouren teil. Auf die Wintersaison 2001/2002 traten fünf Damen dem BSC Obfelden bei. Der Verein gründete ein Mixedvolleyball-Team, welches an der Mixed-Meisterschaft des RVZ teilnahm. In der folge boomte der Mixedvolleyballbereich und der Verein konnte Jahr für Jahr ein zusätzliches Team stellen bis der Verein mit insgesamt vier Teams vertreten war. Auch im Mixedvolleyballbereich stellten sich die Erfolge ein, so stieg im Jahr 2007 ein Team des BSC Obfelden in die höchste Kategorie auf.

Zurück